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Journalist gewinnt mit Beitrag über arche noVa Wettbewerb

29. April 2016 - Deutschland
Gestern Abend erhielt Jannis Carmesin mit seinem Reportagebeitrag über Ostafrika einen der beiden ersten Preise im „Journalistenwettbewerb Humanitäre Hilfe“, den „Aktion Deutschland Hilft“ ausgelobt hatte. Seine multimediale Reportage befasst sich unter anderem mit der Situation der Menschen in unserem Projektgebiet in Kenia, der Rolle lokaler und internationaler Hilfsorganisationen und dem Thema Resillienz.


Sein Siegerbeitrag wurde im Internet veröffentlicht:http://www.ostafrika.tilda.ws

Bei der Preisverleihung im ARD-Hauptstadtstudio überreichte Christoph Strässer, ehemaliger Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe als Schirmherr des Wettbewerbs den beiden Gewinnern ihren Preis: Die Teilnahme am ersten Weltgipfel für Humanitäre Hilfe, dem World Humanitarian Summit, in Istanbul am 23. und 24. Mai 2016.

Über die Reportage aus Ostafrika sagt Jörg Sadrozinski, Leiter der deutschen Journalistenschule und Jurymitglied: „Die Geschichten von Jannis Carmesin fesseln den Leser durchgehend von Anfang bis zum Ende, er beweist ein gutes Timing für Länge und Dramaturgie.“ Ebenfalls einen ersten Platz erzielte Rahel Klein mit ihrem Beitrag aus Nepal.


Ziel dieses ersten „Journalistenwettbewerbs Humanitäre Hilfe“ war es, neue Formen der multimedialen Berichterstattung über Katastrophen zu entwickeln. Mehrere Dutzend Nachwuchsjournalistinnen  und –journalisten aus ganz Deutschland folgten in der ersten Phase des Wettbewerbs dem Aufruf zur Bewerbung. Sechs Nominierte erhielten daraufhin die Möglichkeit, Hilfsprojekte in der ganzen Welt zu besuchen. Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen erhielt für die Organisation des Preises finanzielle Unterstützungen vom Auswärtigen Amt.

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