Jeden Tag ist seitdem auch Kyazike Nubuwati an der Pumpe und holt das Wasser für ihre Familie. Früher musste sie dafür in den Nachbarort laufen und viel Geld bezahlen oder sich am See versorgen, der jedoch Krankheitskeime und Verunreinigungen mit sich führt.
In Katuba wurden zudem Waschräume und Toiletten gebaut. Alles zusammen trägt zu mehr Gesundheit, Wohlbefinden aber auch Privatsphäre und Würde bei – vor allem für die Frauen.
Damit die neu gebauten Anlagen lange halten, müssen sie gereinigt, gepflegt und gewartet werden. Dafür sorgen Nutzerkomitees in Kooperation mit der Frauenselbsthilfegruppe Suubi.