Die diesjährigen Filmnächte am Elbufer werden nicht nur den Besucher*innen, sondern auch der Dresdner Hilfsorganisation arche nova in guter Erinnerung bleiben: Im Rahmen der 2024 erstmals gestarteten Pfandbecher-Aktion wurden auch in diesem Jahr wieder Pfand- und Barspenden für die weltweiten Wasserprojekte der Organisation gesammelt. Das Ergebnis: ein neuer Spendenrekord. Insgesamt kamen ganze 9.580 Euro für die Arbeit von arche nova zusammen: 5.500 Euro an Pfand- und Barspenden während der Konzerte, 3.068 Euro aus der VIP-Lounge sowie 1.012 Euro, die Mitarbeitende der Filmnächte am Elbufer selbst gesammelt haben. Unterstützt wurde die Aktion außerdem durch ehrenamtliches Engagement von Mitgliedern der Rotary-Jugendorganisation Rotaract, die das Team von arche nova beim Pfandsammeln während der Konzerte verstärkten.
Kultur trifft internationales Engagement
Die langjährige Kooperation zwischen den Filmnächten am Elbufer und arche nova verbindet Kultur mit internationalem Engagement: Getreu dem Motto „Dein Pfand rettet Leben“ geben Konzertbesucher*innen ihre leeren Becher an das Team der Organisation zurück und verzichten dadurch auf die Rückerstattung ihres Pfands. Der jeweilige Betrag (3 Euro pro Becher) fließt direkt in Projekte, die Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser, Sanitärversorgung und Hygiene ermöglichen.
„Wir zählen auch dieses Jahr wieder zu den WasserSpender-Unternehmen, die sich für die Dresdner Hilfsorganisation arche nova einsetzen. Warum? Weil sauberes Wasser kein Luxus sein darf, sondern ein Menschenrecht ist. Gerade weil wir mit den Filmnächten jedes Jahr so viele Menschen zusammenbringen, möchten wir auch über unseren eigenen Veranstaltungsort hinaus Verantwortung übernehmen. Mit unserer Unterstützung können wir dazu beitragen, dass Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen und damit eine der wichtigsten Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben“, sagt Matthias Pfitzner, Geschäftsführer des Filmnächte-Veranstalters, der PAN GmbH, über die Beweggründe der Zusammenarbeit mit arche nova. „Ich freue mich, dass wir Teil dieser wichtigen Hilfe sein können – von Dresden in die Welt!“, so Pfitzner.
Auch Dr. Jens Ola, Geschäftsführer von arche nova, würdigt die Kooperation und das beeindruckende Sammlungsergebnis: „Ein großes Dankeschön geht an alle Konzertbesucher*innen, das Filmnächte-Team und die ehrenamtlich Engagierten von Rotaract. Gemeinsam sind wir unserer Vision ein Stück nähergekommen: Eine Welt, in der das Menschenrecht auf Wasser, hygienische Lebensbedingungen und sanitäre Grundversorgung für alle Wirklichkeit ist.“
Gesprächsangebot:
Für weitere Informationen oder ein Interview stehen Ihnen Geschäftsführer Dr. Jens Ola und Torsten Wieland, Referent für Kooperationen, gern zur Verfügung.