Aufgrund der instabilen militärischen und politischen Lage befürchten wir, dass die Wasserversorgung jederzeit unterbrochen werden könnte. Außerdem gibt es immer weniger Unterstützung von Hilfsorganisationen. Wir haben Angst, dass die Hilfe ganz ausbleibt – vor allem bei der Wasserverteilung.
Nouria Motee Al Sehel, 27 Jahre, Waschokani Camp