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arche noVa entsendet Erkundungsteam ins Erdbebengebiet

18. April 2016 - Ecuador
Am Wochenende erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Richterskala Ecuador. Getroffen wurde die Küstenregion 170 Kilometer westlich der Hauptstadt Quito, wo die Erschütterungen noch deutlich zu spüren waren und mancherorts Panik ausbrach.

Noch ist das volle Ausmaß der Zerstörungen nicht absehbar. Die Regierung spricht derzeit von über 250 Todesfällen und mehreren Tausend Verletzten und hat den nationalen Katastrophenfall ausgerufen.

Sofort reagieren viele nationale und internationale Hilfsorganisationen – so auch arche noVa. Heute entsenden wir ein Erkundungsteam in die betroffene Region. Zwei Ecuadorianer aus unserem Netzwerk werden vor Ort eine erste Bedarfsanalyse durchführen. Sie brechen von Quito aus auf.

Parallel dazu nimmt arche noVa aktiv am Informationsaustausch und den Absprachen zum Erbeben Ecuador im Bündnis Aktion Deutschland hilft und im Koordinierungsausschuss „Humanitäre Hilfe“ des Auswärtigen Amtes teil.

Ecuador befindet sich in der von Geologen als Ring of Fire bezeichneten Erdregion, in der etwa die Hälfte aller weltweit aktiven Vulkane liegen und es häufig zu Erdbeben kommt.

Um in dieser und weiteren humanitären Krisensituationen aktiv werden zu können, bitten wir um Unterstützung für den arche noVa-Nothilfefonds.

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