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Mitmachaktion „Der Welt das Wasser reichen“ – Jedes Foto auf Facebook und Co. zählt

18. März 2019 - Welt
Zum diesjährigen Weltwassertag wollen wir in den sozialen Medien eine Fotowelle auslösen. Jede und jeder kann mitmachen und mit einem Foto ein Zeichen setzen – für das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Wem wollen Sie heute das Wasser reichen?

Bestimmt haben Sie schon eine gute Idee. Warum schenken Sie zum Weltwassertag nicht einmal bewusst Ihrem Lebenspartner ein Glas Wasser ein oder Ihrer Arbeitskollegin oder Ihrer Sportmannschaft. Dabei sollten Sie das Fotografieren nicht vergessen. Denn jedes Foto von einem wassergefüllten Gefäß auf Facebook, Instagram oder Twitter zählt.

Einfach hochladen und dazu schreiben, wer oder was das Wasser von Ihnen gereicht bekommt.

Für unsere Aktion empfehlen wir folgende Hashtags:

Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf. Auch Fotos vom Wassernapf der Katze, von einer Gießkanne oder der Regentonne samt Spruch können mitmachen. Die kreativste Fotografin oder der kreativste Fotograf erhält zum Schluss eine Überraschung.

Jedes Foto verwandelt sich in eine Spende

Die sozialen Medien sind eine tolle Möglichkeit mit Spaß und Kreativität auf ein Thema aufmerksam zu machen, dass uns am Herzen liegt: das Menschenrecht auf einwandfreies und sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung.

Als Beitrag zur Umsetzung dieses Rechts ruft arche noVa zum diesjährigen Weltwassertag zu Spenden für das WASH-Projekt im Libanon auf. Unsere Mitmachaktion soll ebenfalls etwas dazu beisteuern. Deshalb sind wir froh, dass wir im Vorfeld unsere langjährigen Förderer, die SZ Reisen GmbH und LeFee Werbeagentur GmbH, für die Aktion begeistern konnten.

Dank dieser Unterstützung verwandelt sich jedes öffentlich gepostete Foto in einen Euro, der in unser Projekt im Libanon fließt. Je mehr Fotos zusammen kommen, umso besser, denn bereits für 10 Euro kann ein Kind im Projektgebiet ein Jahr lang an seiner Schule mit Wasser versorgt werden.

Für Wasser im Norden des Libanons

Insgesamt unterstützt arche noVa mit dem WASH-Projekt im Libanon 60.000 Menschen in 30 Gemeinden. Wir rehabilitieren und ergänzen Trinkwasser- und Brauchwassersysteme, von denen ortsansässige Menschen und aus Syrien Geflüchtete gleichermaßen profitieren. Das gilt auch für die Wasserversorgung an 36 Schulen, wo ebenfalls viele syrische Kinder unterrichtet werden. Unser Einsatz wirkt: Mit einem Vorgängerprojekt ist es uns gelungen, jeden Tag 9,5 Millionen Liter Trinkwasser für 91.700 Menschen in der Region zur Verfügung zu stellen.

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