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Film ab: Premiere für die neue Doku über arche noVa

Kamerateam filmt Interview
Copyright: arche noVa / Dana Ritzmann
Das Menschenrecht auf Wasser feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag. Damit davon möglichst viele Menschen erfahren und sich möglichst noch mehr dafür einsetzen, dass sauberes Wasser für alle Menschen auf der Welt Realität wird, nutzt arche noVa publikumswirksame Medien, wie Film in allen Längen. Nach zwei Kinospots und einigen Social Media Clips zu Wasser feierte im Herbst 2020 der neue arche noVa-Imagefilm Premiere.

arche noVa-Imagefilm

Produziert hat die umfangreiche Dokumentation der Berliner Filmemacher Dietmar Klein. Dieser hatte ursprünglich in der Zeitung über arche noVa gelesen. Als langjähriger Regisseur von TV Spiel- und Dokumentarfilmen hatte er nach einer Möglichkeit gesucht, seine Fähigkeiten und Erfahrungen hinsichtlich der Filmproduktion in den Dienst einer guten Sache zu stellen. Entstanden ist schließlich ein knapp 14 Minuten langer Imagefilm. Dieser feierte am 24. September unter Anwesenheit des Regisseurs und weiterer interessanter Gäste seine Premiere im Dresdner UCI-Kino – in einer exklusiven Filmschau im Rahmen der Interkulturellen Tage Dresden. Außerdem gab es dort auch die Kinospots zu sehen, die Dietmar Klein für arche noVa produziert hat und die bundesweit in Kinos und bei Filmfesten gezeigt werden.

Porträt von Dietmar Klein

„Ich freue mich sehr den Verein und seine tolle Arbeit auf diese Weise unterstützen zu können. Die Begegnungen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von arche noVa waren für mich sehr bereichernd und ich habe selbst sehr viel dazugelernt. Es war darüber hinaus eine schöne Erfahrung, zahlreiche Künstler und technische Kollegen sowie Institutionen der Filmbranche für die ehrenamtliche Mitarbeit bei meinen Filmprojekten für arche noVa gewinnen zu können.“

Dietmar Klein, Regisseur und Dokumentarfilmer

Für die arche noVa-Dokumentation reiste der Filmemacher, der sonst u.a. fürs ZDF die Actionreihe „Notruf Hafenkante“ in Hamburg dreht, regelmäßig nach Dresden. Über mehrere Monate begleitete er das Team von arche noVa - Projektmanagerinnen, Logistiker, Bildungsexpertinnen, Fundraiser -  und stieg außerdem tief in die Videoarchive der Auslandsabteilung, um ein realistisches Bild aktueller humanitärer Hilfe sowie nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit zu zeichnen.

Was dabei entstanden ist, ist ein großartiger Einblick in das Repertoire, aber auch die Geschichte von arche noVa. Der Film zeigt die ganze Bandbreite und wird daher immer wieder in diversen Kontexten gezeigt, öffentlich ebenso wie intern, zu Projekttagen ebenso wie in der Öffentlichkeitsarbeit und in der Unternehmensansprache.

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