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arche noVa-Jahresbericht 2017: Spendeneinnahmen deutlich gestiegen – mehr humanitäre Hilfe aus Dresden möglich

Dresden
Im Geschäftsjahr 2017 konnten die Spendeneinnahmen von arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V. um 34 Prozent auf über eine Million Euro gesteigert werden. Damit war mehr humanitäre Hilfe aus Dresden möglich. Der Großteil der Spenderinnen und Spender kommt aus Sachsen. „Für uns sind private Spenden unverzichtbar, um die Unabhängigkeit unserer Arbeit gewährleisten zu können, schnelle Nothilfe zu leisten und Projekte langfristig sichern zu können,“ sagt Jens Voigt, Geschäftsführer von arche noVa.

2017 noch mehr Menschen mit humanitärer Hilfe weltweit erreicht

arche noVa konnte mit einem Projektvolumen von knapp mehr als 13 Millionen Euro seine Auslandsaktivitäten erheblich ausweiten. Besonders hat die Organisation der Nothilfeeinsatz in Äthiopien beschäftigt, wo nach verheerender Dürre akute Hilfe nötig war. Währenddessen blieb der Einsatz in den Krisengebieten im Nahen Osten unvermindert wichtig. In Syrien, dem Irak und Libanon wuchsen die Projekte von arche noVa.


In der Innlandsarbeit  engagiert sich die Organisation besonders  im Globalen Lernen und der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, vorrangig mit Projekten in Sachsen, Brandenburg und Berlin.


Im Jahre 2017 wurde arche noVa 25 Jahre alt, der Verein kann auf 25 Jahre Engagement in der humanitären Hilfe mit dem Schwerpunkt Wasser, Sanitär und Hygiene zurück blicken. Insgesamt war er im Jahr 2017 mit 25 Projekten in 15 Ländern aktiv und unterstützte 2,6 Millionen Menschen in Not. Die Gesamteinnahmen lagen bei 12,7 Millionen Euro. Davon hat arche noVa rund 12,6 Millionen Euro für Auslandsprojekte, 397.300 Euro im Fluthilfeprogramm und 458.900 Euro im Bildungsprogramm ausgegeben.

Neues Leitungsteam bei arche noVa

Im Juli 2018 starb der Mitgründer und langjährige Geschäftsführer von arche noVa, Sven Seifert, nach langer Krankeit. Die Geschäftsführung übernahm im Sommer 2018 Jens Voigt, die Leitung der Abteilung Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit übernahm Carmen Paradiso.


Den Geschäftsbericht von 2017 können Sie hier herunterladen.


Achtung Redaktionen: Die Mitarbeiter von arche noVa stehen telefonisch für Fragen bereit. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die Pressestelle.


Pressekontakt:
Margret Thieme
Pressereferentin, arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V.
Tel: 0351 | 481984 16, 0176 | 62483150
E-Mail: margret.thieme [at] arche-nova.org

arche noVa - Initiative für Menschen in Not e.V. ist eine international tätige Hilfsorganisation, die sich auf Wasser- und Sanitärversorgung sowie Hygieneaufklärung spezialisiert hat. Seit 1992 unterstützt arche noVa Menschen, die durch Krisen, Konflikte und Naturkatastrophen unverschuldet in Not geraten. Von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu nachhaltigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit arbeitet arche noVa mit einheimischen Partnerorganisationen und den betroffenen Menschen nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe zusammen. Hierzulande fördert der Verein das Globale Lernen in Form von Schulprojekttagen, außerschulischer Jugendarbeit, Erwachsenenbildung und der Fachstelle Globales Lernen in Sachsen.

 

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